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Sven von Ende

Herr Sven von Ende, geboren 1977 in Berlin, begann nach absolviertem Grundwehrdienst das Studium zum Bauingenieur an der Berufsakademie Berlin (mit Ausbildungsvertrag bei der Walter Bau AG, NL Berlin Brandenburg). Dieses schloss er 2001 als Dipl.-Ing. (BA) mit Auszeichnung ab. Anschließend arbeitete Herr von Ende ca. 2 Jahre als Projektingenieur für die Bilfinger Berger AG, NL Hochbau Berlin beim Bauvorhaben "Neue Französische Botschaft".

Aus der Industrie zum Masterstudium an die TFH

2003 begann Herr von Ende das interdisziplinäre Masterstudium Computational Engineering an der TFH Berlin, um seine theoretischen Kenntnisse zu erweitern. Es war für ihn ein relativ logischer Schritt, sein Erststudium akademisch aufzuwerten, auch im Hinblick auf eine spätere Promotion. Nach Abschluss seines Masterstudiums urteilte er: "Nach einem wirtschaftlich orientierten, praxisnahen Studium an der Berufsakademie Berlin und zwei Jahren Projekttätigkeit, erfuhr ich vom Masterstudiengang Computational Engineering. Hier bot sich mir die Möglichkeit, die technische Seite des Ingenieurhandwerks in den Bereichen Numerik, Kontinuumsmechanik, Dynamik, FEM und anderen Modulen zu vertiefen. Damit ließen sich Türen aufstoßen, die mir bisher verschlossen blieben."

Literatur und Sport

Für die englischsprachigen Lehrveranstaltungen im Masterstudium war es Herrn von Ende zugute gekommen, dass er aus privatem Interesse englischsprachige Bücher verschlungen hatte: Ken Follet und Eric van Lustbader waren seine Favoriten. Sportlich hielt sich Herr von Ende während des Studiums mit Ju Jutsu und als Übungsgruppenleiter für Judo und Volleyball fit.

Praktikum und Masterarbeit bei Rolls-Royce

Praktikum und Masterarbeit wurden bei dem Gasturbinenhersteller Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG, Tochtergesellschaft der weltweit operierenden Rolls-Royce plc, angefertigt. Bei Rolls-Royce erfolgt die gesamte schriftliche Kommunikation in englischer Sprache. So musste Herr von Ende seinen Praktikumsbericht in Englisch verfassen, was ihm aber keine Probleme bereitete.

Promotionsstelle an der Universität der Bundeswehr, Hamburg

Direkt nach seinem Masterstudium wurde Herr von Ende als wissenschaftlicher Mitarbeiter (BAT IIa, Promotionsstelle) am Institut für Mechanik im Fachbereich Maschinenbau der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg angenommen. Im Dezember 2008 schloss er seine Promotion erfolgreich ab.

Masterarbeit

Dissertation


Stand 17.08.2010, Norbert Kalus
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